EGGENBERG 2007
 
21.03.2007

EGGENBERG 2007

Nachdem die Örtlichkeiten für das geplante Modultreffen in Gössendorf nicht zur Verfügung stehen, hat sich der Vorstand bemüht, ein Ausweichquartier zu finden. Durch den Einsatz unseres Obmanns ist es gelungen, den Schutzengelsaal in Graz-Eggenberg anzumieten. Dieser Saal war bereits einmal Ort eines Modultreffens im Jahr 2003. Somit wird das MBV-Modultreffen 2007 vom Samstag 28. 4. bis Dienstag 1. 5. 2007 stattfinden.

Anmeldung

Die Anmeldungen wurden von Goessendorf uebernommen. Sollte sich noch jemand entschlieszen, weitere Module zur Verfuegung zu stellen, ist dies noch kurzfristig moeglich.

Erforderliche Unterlagen

Um die Planung zu ermoeglichen, ist eine CAD Zeichnung des anzumeldenden Moduls erforderlich. Fuer den Betrieb auf der Anlage ist fuer Betriebsstellen ein Bahnhofsdatenblatt erwuenscht.

Vorlage Bahnhofdatenblatt im Excel Format als XLS.

Geplanter Ablauf

Folgender Terminplan ist vorgesehen:

Samstag 28. 4. 2007:

Anlieferung der Module bis ca. 10.00 Uhr, danach zügiger Aufbau und Inbetriebnahme. Ziel ist es, noch am späten Nachmittag einen Umlauf zu fahren.

Vor dem ersten Betrieb soll eine gemeinsame Besichtigung des Arrangements erfolgen, um die "Streckenkenntnis" zu erlangen. Dabei soll vom Planer der Fahrplan und die Besonderheiten erläutert werden. Besitzer neuer Betriebsstellen werden ersucht, hier eine kurze Beschreibung ihrer Betriebsstelle und der Besonderheiten abzugeben.

Sonntag 29. 4. 2007:

Vormittags ab 9.00 Uhr ein Umlauf, nach der Mittagspause zumindest zwei Umläufe

Montag 30. 4. 2007:

Vormittags ab 9.00 Uhr ein Umlauf, nach der Mittagspause zumindest zwei Umläufe

Dienstag 1. 5. 2007:

Vormittags ab 9.00 Uhr ein Umlauf, eventuell ein zweiter, nach der Mittagspause Abschlussbesprechung und Abbau.

Generelle Informationen

Hinweis: Das Modultreffen ist grundsätzlich intern und als Betriebsmodultreffen gedacht. Sachkundige Gäste sind nach Voranmeldung herzlich willkommen. Ob eventuell ein halber Tag für Publikum geöffnet sein wird, wird noch geklärt und seitens des Vorstandes verlautbart!

Equipment

Der Bedarf an rollendem Material wird rechtzeitig bekannt gegeben. Gemeldetes und verplantes Material muss am Treffen vorhanden sein!

Bitte reinigt VOR dem Modultreffen bei den Fahrzeugen die Räder – auch bei den Wagen! – überprüft, ob die Kupplungen richtig justiert sind und die richtigen Kupplungen angebracht sind.

Grundsaetzlich sind alle Fahrzeuge mit Buegelkupplungen auszustatten. Dabei ist das Fabrikat nebensaechlich. Innerhalb fester Wagenverbaende koennen auch andere Kupplungen verwendet werden.

Bitte auch ueberpruefen, ob zu jedem Güterwagen auch eine Wagenkarte vorhanden ist (bei Bedarf können diese noch vor dem Treffen angefertigt werden).

Für jede mitgebrachte Lok muss ein eigener FRED vorhanden sein. Wer selbst keinen Fred hat, ist angehalten, einen solchen von einem Vereinskollegen zu organisieren. Im MBV sollten genuegens Freds vorhanden sein.

Alle Teilnehmer werden ersucht, vorhandenes Digital Equipment mitzubringen (Freds, Booster, LocoNet Boxen, Kabel ...)!

Arrangement

Unterlagen ueber das Arrangement werden zeitgerecht hier veroeffentlicht.

Konzept des Arrangements als PDF.

Entwurf des Arrangements als PDF.

Modulliste des Arrangements als PDF.

Das Thema des derzeitgen Entwurfes sieht eine Hauptbahn und eine Nebenbahn vor. Die Hauptbahn erstreckt sich von Neustadt über Oberwart und Gaudenzdorf nach St. Rudolf.
Nach Oberwart zweigt die Nebenbahn nach Türnitz ab. In Tuernitz ist eine Schmalspurplan angeschlossen.

Betrieb

Auf dem Treffen wird digital gefahren, was wie bereits erwaeht Fahrdienstleiter und Lokfuehrer erfordert. Es sollen neben den obligatorischen Personenzuegen auch Gueterzuege verkehren. Dabei soll auch hier ein vorbildgerechter Ablauf ermoeglicht werden. Aus diesem Grund sollen alle Gueterwagen nach Möglichkeit mit Wagenkarten ausgestattet sein. Zur Frachtabwicklung sollen Frachtzettel zum Einsatz kommen. Dabei werden Wagenkarten und Frachtzettel nach FREMO Norm oder MBV-Graz Norm akzeptiert.

Personalbedarf

Um einen Grundbetrieb aufrecht erhalten zu koennen, sind 7 Personen notwendig. Damit sind 3 Bahnhöfe mit FDLs besetzt (NEU, OBW, GDF). Weiters 3 Personenzuege und 2 Gueterzuege, die verschraenkt von 4 Leuten betrieben werden koennen.

Bei mehr Personal kann auch der Sonderzug gefahren werden, der mit der Gueterkampagne gekoppelt ist. (+ 1 Person)

Weiters kann St. Rudolf mit einem FDL besetzt werden, der dann auch die Zugleitung nach Tuernitz uebernehmen koennte (+ 1 Person).

Bei mehr Personal kann auch eine fixe Verschubreserve Gaudenzdorf eingesetzt werden (+ 1 Person).

Um den vollen Betrieb sicherstellen zu koennen, muessten also 10 Personen mitmachen.

Sollte der erfreuliche Fall eintreten, dass mehr als 11 Personen am Betrieb teilnehmen, so wird auf das System "Zettelkrieg" umgestiegen. Das bedeutet, dass jeder Zug ein einzelner Zettel ist ( zerlegter Buchfahrplan). Der Stoß wird dann nach und nach abgefahren.

Fahrzeugeinsatz / Epoche

Bei diesem Treffen sollen Fahrzeuge der neueren Epochen zum Eisatz kommen. Ich moechte das hier als "4+" bezeichen, also alles, was bereits mit Computernummern ausgestattet ist, bis hin zu den modernsten Fahrzeugen wie 2016, 2070 und Co.

Die Fahrzeuge sollten nach Möglichkeit mit Bügelkupplungen ausgestattet sein. Debei ist das Fabrikat nebensächlich. Wagonverbände dürfen innerhalb des Verbandes auch andere Kupplungen haben.

In erster Linie sind die benötigten Fahrzeuge zu stellen. Der Bedarf wird anhand des Fahrplanes veröffentlicht und der Einsatz dann geplant. Darüberhinaus können - nach Absprache und zwischen den Sessions - Sonderfahrzeuge und sonstige Fahrzeuge in Betrieb gesetzt werden. Durch diesen Einsatz darf aber der fahrplanmäßige Betrieb nicht gestört werden und bei Platzmangel sind zuerst diese Fahrzeuge vom Arrangement zu nehmen.

Erste Abschätzung

Zug Garnituren/Alternativen Angemeldet
Südbahnsprinter Hauptbahn 2016 + City Shuttle AB
Regionalzug Hauptbahn 2016 + Dosto Dosto: TK, 2016: ?
Regionalzug Nebenbahn 5022
5047 CS
5147 CS
2143 + 2 Schlieren GJ: StLB 2016 + StLb Schlieren
Güterzug 1 2016
Güterzug 2 2016+2016 TK
AdTranz 250 TK
VR GDF 2070 TK
Sonderzug Lasst Euch was einfallen ;-) Pro Umlauf nur eine Garnitur!

Aufgrund der Größe des Arrangements werde ich keine Intercity Züge einplanen. Ich glaube auch, dass hier 3 Personenzüge genug sind.

Es wird im Fahrplan einen planmäßigen Sonderzug geben. Z.B. eine Fahrt der Eisenbahnfreunde Buxtehude. Diese Garnitur werde ich nicht vorgeben. Hier gebe ich jedem die Möglichkeit, eine Garnitur seines Wunsches mitzubringen. Es werden genug Umläufe sein, damit jeder einmale eine Garnitur stellen kann. Ich werde am Treffen eine Liste auflegen, in der jeder seine Garnitur für einen Umlauf eintragen kann.

Fahrplan

Bei dem Treffen soll natürlich nach Fahrplan gefahren werden. Dazu werden fuer den Betrieb Fahrdienstleiter und Lokfuehrer gebraucht. Der Fahrplan wird dem Arrangement entsprechend erstellt werden und zeitgerecht hier veroeffentlicht.

Geographisches Konzept

Der Bahnhof "Neustadt" stellt geographisch den Bahnhof "Wr. Neustadt". Dahinter liegt die Weite Welt Nord, also alles, das geographisch nördlich von Wr. Neustadt liegt.

Per Definition kommen Züge aus den östlich angrenenden Staaten, wie Ungarn, über Sopron, und daher aus Neustadt.

St. Rudolf sei Graz. Dahinter liegt die Weite Welt Süd, also alles, das südlich von Graz ist. Züge aus dem Westen kommen über Graz/St. Rudolf.

Dementsprechend werden auch die Farben vergeben werden.

Fahrplan

Der Bildfahrplan als PDF.

Der Lokeinsatz als PDF.

Der Personaleinsatz als PDF.

Bahnhof Listen

Bahnhof Neustadt als PDF.

Bahnhof Obere Warth als PDF.

Bahnhof Gaudenzdorf als PDF.

Bahnhof St. Rudolf als PDF.

Bahnhof Türnitz als PDF.

Fahrgastkonzept

Auf der Hauptbahn Neustadt - St. Rudolf herrscht groszes Verkehrsaufkommen. Pedler von "Land" arbeiten in den Großstädten Wien (hinter Neustadt) und Graz (St. Rudolf). Aus diesem Grund verkehren hier auch Hochrangige Züge.

Auf der Nebenbahn leben Pender, die ihren Anschluss an die Züge der Hauptbahn suchen. Ansonsten eher gemäßigter Verkehr.

Frachtkonzept

Fracht-Konzept des Arrangements als PDF.

Güterzüge aus den Betriebsstellen fahren nach Gaudenzdorf. Gaudezdorf ist Zentralverschiebebahnhof. Dort werden die Züge zerlegt und die Wagon richtig in andere Züge gereiht, um dann zu ihrem Ziel zu fahren.

Jeder darf Frachtzettel schreiben!!!

Damit alle Betriebsstellen bekannt sind, sind hier die Datenblätter zum Download bereit:

Bahnhof Neustadt als PDF.

Bahnhof Oberwart als PDF.

Bahnhof St. Rudolf als PDF.

AB Jarc als PDF.

Bahnhof Tünitz als PDF.

AB Saegewerk Guss als PDF.

AB Birkfeld als PDF.